Anchorage

Ein Ankerplatz für Menschen im freien Fall

„Manchmal braucht man jemanden, der einfach da ist."

Warum ich Anchorage entwickelt habe

Es gibt Momente, in denen man nicht weiß wohin. In denen alles zu viel ist. In denen man eigentlich reden müsste — aber nicht kann. Nicht mit Freunden, nicht mit Familie, nicht mit einem Therapeuten, auf den man Monate wartet.

Ich wollte einen Ort schaffen, der immer da ist. Der nicht urteilt. Der nicht therapiert, aber zuhört. Ein Ankerplatz, wenn alles andere wegbricht.

Anchorage ersetzt keine professionelle Hilfe. Aber es kann der erste Schritt sein — oder der einzige, den man gerade schafft.

14 Räume für verschiedene Themen

Jeder Raum ist auf ein bestimmtes Thema spezialisiert. Die KI kennt den Kontext und kann gezielter zuhören.

Depression Angst Trauma Trauer Beziehungen Familie Sucht Burnout Selbstwert Essstörungen Schlafstörungen Einsamkeit Lebenskrisen Einfach reden

Was Anchorage ist — und was nicht

Immer verfügbar

Keine Wartezeiten, keine Termine. Anchorage ist da, wenn du es brauchst — auch um 3 Uhr nachts.

Kein Urteil

Keine Ratschläge, keine Belehrungen. Nur Zuhören und Verstehen.

Niedrigschwellig

Kein Account nötig. Kein Protokoll. Einfach anfangen zu reden.

Keine Therapie

Anchorage ist kein Therapeut und will keiner sein. Es ist ein Ort zum Durchatmen, nicht zur Behandlung.

Wichtiger Hinweis: Anchorage ist kein Ersatz für professionelle psychologische oder psychiatrische Hilfe. Bei akuten Krisen wende dich bitte an die Telefonseelsorge (0800 111 0 111) oder den Notruf (112).

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