Ein 3D-Drucker, der (noch) nur aus Software besteht — und sich trotzdem wie ein echter verhält.
„Erst lernt die Software den Drucker. Dann verdient der Drucker die Software."
Bevor ein echter Bambu Lab H2D ins Haus kommt, bauen wir ihn als Software nach: einen virtuellen Drucker, der Druckdateien einliest, interpretiert und einen kompletten Druck durchspielt — vom Aufheizen über Schicht für Schicht bis „fertig".
So lässt sich die ganze Steuer- und Anbindungs-Software in Ruhe aufbauen und erproben. Erst wenn der simulierte Drucker sauber läuft, lohnt sich das echte Gerät.
Düsen (Dual-Nozzle), Heizbett, Kammer, AMS-2-Pro-Spulen, Lüfter, Licht und ein großer Druck-Fortschritt in Echtzeit.
3MF und G-code werden entpackt und interpretiert (Schichten, Temperaturen, Zeit); STL/OBJ/STEP und Laser-Formate (SVG/DXF) werden erkannt.
IDLE → Aufheizen → Drucken (0–100 %) → fertig, mit Pause, Fortsetzen und Stop.
MQTT (TLS), FTPS und SSDP-Discovery bilden das Bambu-LAN-Protokoll nach — OrcaSlicer / Bambu Studio verbinden sich wie an ein echtes Gerät.
Stand: Erste Version. Simulator, kein echtes Gerät. Die Anbindung echter Slicer-Software (Zertifikat-/Handshake-Details) wird noch gegen einen realen Slicer verifiziert.