KI-Werkstatt im eigenen Haus — alles, was Rechenpower braucht, läuft lokal auf dem BIEST
„Manche KI-Sachen schickst du nicht in die Wolke. Die machst du daheim."
Im Dachboden-Setup steht ein Rechner namens BIEST. Kräftige GPU drin, dazu WSL2 für die ganze Linux-Welt. Da läuft alles, was viel Rechenpower braucht und nicht zu externen Anbietern raus soll: Stimmen klonen, Bilder generieren, Animationen bauen, Avatare zum Sprechen bringen, lokale Sprachmodelle für den Chat.
Es gibt einen Grund warum das HIER läuft und nicht bei OpenAI oder ähnlichen Diensten: Ich entscheide, was rein- und rausgeht. Niemand sonst.
Diese Seite ist die Übersicht. Was hier steht, läuft hinter meiner eigenen Haustür.
Stimmen klonen und neu sprechen lassen — die Grundlage für Bos eigene Stimme.
KI-Bildbearbeitung — von Korrektur bis Generierung.
Bewegung aus Standbild — KI-gestützte Animation.
Fotos zum Sprechen bringen — Lipsync für Avatare.
Dashboard, von dem aus alles zentral angesteuert wird.
Chat-Oberfläche für die lokalen Sprachmodelle — wie ChatGPT, aber bei mir.
Die lokalen Sprachmodelle selbst — Llama, Mistral & Co., laufen direkt auf der GPU.
Open-Source-Musikgenerierung. Lyrics rein, Song raus — Stimme, Instrumente, Arrangement. Lokale Alternative zu Suno.
Diese Seite erklärt nur, was auf dem Dachboden läuft. Wer Zugriff braucht, kennt mich.