INSTANZ

Der KI-Gerichtssaal — wo KI gegen KI verhandelt

„Ein Fall, zwei Seiten, ein Urteil — und man sieht in Echtzeit, wie unterschiedlich sich dieselbe Sache betrachten lässt."

Warum ich INSTANZ gebaut habe

Ich wollte begreifbar machen, wie ein Gericht eigentlich denkt. Nicht als trockene Paragraphen, sondern als lebendiges Ringen: Anklage und Verteidigung tragen vor, widersprechen sich, und am Ende führt und entscheidet die Richterin oder der Richter.

Also habe ich einen Gerichtssaal gebaut, den man betritt. Man gibt einen Fall ein — und mehrere KI-Rollen nehmen Platz und verhandeln ihn vor den eigenen Augen aus. So wird sichtbar, dass eine Sache fast immer zwei plausible Seiten hat.

Gebaut wird der Saal der Reihe nach, entlang der echten deutschen Gerichtsbarkeiten — begonnen beim kleinsten Gericht, dem Amtsgericht.

Was INSTANZ macht

Echtzeit-Verhandlung

Fall eingeben, „Verhandlung eröffnen" — und die Beteiligten reden los, Wortmeldung für Wortmeldung, live.

Die echten Gerichtsbarkeiten

Ordentliche, Arbeits-, Verwaltungs-, Sozial- und Finanzgerichtsbarkeit plus Bundesverfassungsgericht — jeweils mit Lernseite.

Besetzung selbst bestimmen

Wer nimmt Platz, und mit welcher Haltung? Richter, Anklage, Verteidigung, Zeuge — im Frontend einstellbar.

Ein Lernbild des Rechtsstaats

Jedes Gericht wird erklärt: Zuständigkeit, Besetzung, Platz im Instanzenzug.

Wichtig: INSTANZ ist ein Lern- und Denkspiel, keine Rechtsberatung. Die Verhandlungen werden von einer KI erzeugt und bilden keine reale Rechtslage oder echte gerichtliche Entscheidung ab. Bei echten Rechtsfragen wenden Sie sich an eine Anwältin oder einen Anwalt.

INSTANZ betreten

Kostenlos. Direkt im Browser.

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Technisch: