Mein Systemhaus

Wie aus einem KI-Experiment ein gewachsener Server-Park wurde

„Ich wollte nur was ausprobieren. Jetzt steht hier ein halbes Rechenzentrum."

Wie alles anfing

Am Anfang stand EVY auf einem kleinen Server (intern: die .15). Ein erstes Experiment: Kann ich mir selber eine KI bauen, die mehr ist als ein Chat-Fenster? Eine, die zuhört, lernt, mit mir arbeitet?

Dann kam MIRA dazu — daneben, nicht statt EVY. Ein richtiger KI-Stack mit RAG, Voice, Mehrbenutzer. Aus dem Experiment wurden zwei Säulen, und ich brauchte Struktur.

Die Säulen

Aus dem einen Server wurden drei kritische:

Server für die Liebsten

Was als eigenes Spielwiese begann, wurde irgendwann zur Werkstatt für die Familie:

Der Hardware-Park

Server brauchen Hardware. Bei mir hat jedes Stück einen Namen:

Warum das alles?

Es hätte einfacher gehen können. Cloud-Dienste, fertige Plattformen, Pay-as-you-go. Aber dann gehört es nicht mir, und ich entscheide nicht selber, was wann mit meinen Daten passiert.

Hier entscheide ich. Jede Datei, jede KI-Antwort, jede Backup-Kopie liegt in meinem Haus. Wenn ich morgen den Stecker ziehe, ist alles weg — und nichts geblieben in irgendeinem Konzern-Rechenzentrum.

Das ist nicht praktisch. Aber es ist meins.

Kein öffentlicher Zugang

Diese Seite erklärt nur, wie das Systemhaus aufgebaut ist. Die Server selbst sind nicht für die Öffentlichkeit gedacht — wer Zugriff braucht, kennt mich.